Pháp Tuệ

 

Pháp Tuệ [Verständnis des Dharma] war in 1951 in Saigon geboren. Ihr Vater war ein Professor der „Französisch“ Sprache. Als Kind ab 9 Jahren konnte sie nicht zusammen mit den Eltern leben sondern in dem Grossmutter Haus mit Onkeln und Tanten. Manchmal ging sie mit den Tanten in den Pagoden. Mit 16 verdiente sie mit privaten Nachhilfestunden und lebte eigenständig.

Ein trauriges Ereignis im Jahr 1970 prägte Ihr Leben: ihr einziges Bruder war im Krieg gefallen. Einige Monate später kam sie dank eigenem selbst erschaffenen Mittel in die Schweiz: das französische Baccalaureat Diplom hatte ihr die Tür der Handelshochschule [HEC] in Lausanne geöffnet.

Durch die Trauerzeremonie des Bruders konnte sie das Herz Sutra und einiges auswendig, darunter auch die Grosse Compassion Mantra.

Im Jahr 1985 wurde als herausragender Höhepunkt vom Dalai Lama selber eine Kalachakra-Initiation vorgenommen. An ihr nahmen zirka 2000 tibetische und rund 4000 westliche Buddhisten teil, darunter auch die Hausfrau und Mutter Ngọc Vân aus Zürich.

Im Jahr 1999 zog sie mit den zwei letzten Töchtern nach Brissago am Ufer des Lago Maggiore um, auf Empfehlung von Gangchen Rinpoche aus „Albagnano die Bee“.

Durch Selbststudium in den Sutra Bücher (auf Vietnamesisch) welche sie aus den USA bestellte, vertiefte sie sich in den Recherchen der verschiedenen Buddhistischen Richtungen.

Später suchte sie aus und verfolgte online Belehrungen von diversen vietnamesischen und chinesischen Mönchen. Im Jahr 2017 entschloss sie sich, das laies Leben aufzugeben.

Kurz danach begegnete sie die Lehre der Tổ Sư Thiên (Zen der Patriarchen), die 200 Jahren in Vietnam in Vergessenheit geriet und erst um die Jahrhundertswende durch den ehrwürdige Thiên Mönch Thích Duy Lực wiederbelebt . Sie hat sich für diese Praxis entschlossen, um die wahre  Selbstnatur zu erkennen und sich endgültig im Reich des Leben und Tod frei bewegen zu können.

Dankbarkeit

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